Faire Medienförderung. Jetzt.

Medienförderungen sollten Vielfalt stärken – nicht Strukturen konservieren. Heute fallen Entscheidungen oft ohne transparente Kriterien, ohne Einsichtsmöglichkeiten und ohne demokratische Kontrolle. FairMedia setzt sich dafür ein, dass Förderlogiken nachvollziehbar, fair und modern werden.

Worum es wirklich geht

  • ➜ Entscheidungen hinter verschlossenen Türen
  • ➜ keine Einspruchsrechte für Betroffene
  • ➜ alte Strukturen werden automatisch bevorzugt
  • ➜ neue und hybride Medienformen fallen durchs Raster
  • ➜ reale regionale Medien verlieren plötzlich Förderung
Fakten & Daten ansehen …

Strukturelle Probleme

Der Rechnungshof kritisiert: Förderungen begünstigen etablierte Anbieter. Neue, regionale oder hybride Medien haben trotz realer Leistung schlechtere Chancen.

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TV vs. Online

Rundfunk wird systematisch bevorzugt, während Online-Bewegtbild, Streaming-Formate und hybride Modelle nicht als eigene Kategorie existieren.

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Der Fall AiTV

Ein realer, regionaler Fernsehsender – jahrelang gefördert – fällt 2025 ohne nachvollziehbare Begründung aus dem System. Der Fall zeigt, was schiefläuft.

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Das System braucht Reform – nicht Kosmetik.

Medienförderung darf nicht länger davon abhängen, wer im Gremium sitzt oder wie interne Vergaberegeln ausgelegt werden. FairMedia fordert Transparenz, demokratische Gremien und moderne Kategorien für echte Medienvielfalt.

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